Oekostrom

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,
Ökostrom?

Heute möchten wir Ihnen einmal über etwas berichten, was für uns bislang eigentlich "normal" und gar nicht erwähnenswert erschien. Aber die Fragen unserer Kunden animieren uns, auch ein solches Thema aufzugreifen. Es gehört für einen BioMarkt selbstverständlich auch dazu, sich darüber Gedanken zu machen und entsprechend zu handeln. Also: unser Strom wird in einem hausinternen Blockheizkraftwerk produziert und im Bedarfsfall durch Zukauf von den Elektrizitätswerken Schönau, einem Ökostrom-Anbieter aus dem Schwarzwald, ergänzt. Wir kaufen demzufolge seit jeher nicht bei den großen Stromkonzernen ein. Die Ereignisse von Tschernobyl und Fukushima sowie die ungelöste Endlagerfrage für radioaktives Material mögen zwar derzeit aus dem Medieninteresse verschwunden sein, aber für uns war der Einsatz von regenerativen Energien schon immer die favorisierte Lösung einer nachhaltigen und umweltschonenden Energieversorgung.

Wir konnten durch verschiedene Investitionen in den letzten Jahren auch einigen Strom einsparen und unseren CO²-Ausstoß vermindern. Das Schöne daran ist, dass die durch die Investition erzielte Energieeinsparung die Anschaffung teilweise wieder refinanziert. Auch deshalb konnten wir es uns leisten, vor nicht allzu langer Zeit im Zuge des Laden-Umbaus neue Kühltheken mit neuen Kühlaggregaten und teilweise mit energiesparenden Glas-Schiebetüren anzuschaffen. Auch die Beleuchtung wurde seinerzeit komplett erneuert und ist nun effizienter. Die gemachten Erfahrungen haben uns ermutigt, nun auch die inzwischen in die Jahre gekommene Anliefer- und Lager-Kühlzelle zu erneuern. Mittelfristig würden wir gerne auch die Tiefkühlschränke von Einzelkühlung auf Verbundkühlung umstellen und die Käsetheke durch ein neues Modell ersetzen. Dafür müssen wir allerdings noch etwas an Rücklagen "sparen".


Wenn Sie auch etwas sparen wollen, schauen Sie doch in unser attraktives Angebots-Faltblatt. Investieren Sie in eine gesunde Ernährung und sparen Sie sich dadurch die nächste Erkältung!

Mit naturköstlichen Grüßen
Ihr Karotte Team

Basenfasten – in einer Woche in Balance kommen

Wir glauben, dass sinnvolle Ernährung die beste Basis ist, um sich wohl zu fühlen. Jetzt nach Weihnachten wollen wir alle „Ballast abwerfen“ um frei, unbeschwert und voller Energie ins neue Jahr zu starten. „Basenfasten“ ist dafür eine gute Möglichkeit. Weil es schnell geht, gut schmeckt, satt macht und einfach umsetzbar ist. Wie geht das? Wir fragten Ernährungstherapeutin Sabine Wacker, denn sie entwickelte 1997 die Methode Basenfasten.

Die Fülle nach den Feiertagen auf einen Schlag loswerden... geht das tatsächlich so einfach,
indem ich eine Woche Bio-Obst und -Gemüse esse?
Sabine Wacker: Basenfasten beruht auf einem einfachen Prinzip: Ein bis zwei Wochen lang ernährt man sich ausschließlich mit Obst, Gemüse, Kartoffeln, frischen Salaten, Kräutern, Keimlingen, Samen und einigen Nüssen. Dadurch wird der Körper von dem „Zuviel“ an Säurebildnern wie Fleisch, Brot, Käse, Kaffee und Süßigkeiten entlastet, was für viele Menschen eine normale Kost bedeutet.

Was muss ich beachten?
Sabine Wacker: Regelmäßiges Essen ist wichtig: saisonal und reif muss es sein. Je weniger belastet, je mineralstoffreicher, umso größer Ihre Erfolge. Darum empfehle ich Bio aus Ihrem Biomarkt.

Wie sieht ein Basenfasten-Tag dann aus?
Sabine Wacker: Morgens frisches Obst oder frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte, mittags Salate, leichte Gemüsegerichte, warm oder kalt – je nachdem wie viel Zeit Sie haben. Abends ein leichtes Gemüsegericht oder eine wärmende Gemüsesuppe. Dazwischen naschen Sie Trockenfrüchte, Mandeln oder Oliven. Wichtig ist vor allem: keine Rohkost nach 14 Uhr, Abendessen vor 18 Uhr. Und 2,5 – 3 Liter trinken: Wasser oder verdünnten Kräutertee. So wird es eine runde Sache!

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Basenfasten.

 

 

 

 

Liebe Kunden und Kundinnen,

viele Apfelsorten sind relativ unbekannt und bevor die bekannten und bewährten Lagerapfelsorten wie beispielsweise Elstar, Boskoop und Topaz in den Handel gelangen, gibt es vorübergehend viele Frühsorten und Raritäten zu kaufen. Kennen Sie schon Gerlinde, Collina, Akane, Rubinola, Summerred, Delbart, Santana, Goldparmäne oder Gravensteiner?

Große Apfelwein und -saftverkostung am Freitag, den 19. August 2011

 

Wir erfreuen uns dieses Jahr durch den "frischen Sommer" an einer reichen Apfelernte. So kann das "Schlaraffenburger Streuobstprojekt" erfolgreich weitergeführt werden. Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landesbundes für Vogelschutz (LBV), der Stadt und des Landkreises Aschaffenburg und der Stadt Alzenau. Es hat das Ziel, unsere Streuobstwiesen naturschutzgerecht durch eine Nutzung nach BIOLAND-Richtlinien zu erhalten. Seit kurzem können Sie die BIOLAND-Äpfel veredelt als Saft, Wein, Cidre oder Essig käuflich erwerben. Damit Sie die Produkte kennenlernen können, laden wir Sie am Freitag, den 19.8.2011, zur Verkostung in die „Karotte“ ein.

Sommerfrische

 

Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß,

Das durch den sonnigen Himmel schreitet.

Und schmücke den Hut, der sich begleiget,

Mit einem grünem Reis.

 

Verstecke dich faul in die Fülle der Gräser.

Weil´s wohltut, weil´s frommt.

Und du bist ein Mundharmonikabläser

Und hast eine bei dir, dann spiel, was dir kommt.

 

Und laß deine Melodien lenken

Von dem freigegeben Wolkengezupf.

Vergiß dich. Es soll dein Denken

Nichts weiter reichen, als ein Grashüpferhupf.

 

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

So süß: Stevia-Pflanze auf einer Plantage in Paraguay
Angriff auf den Zucker
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Weitere Infos über das Süßkraut gibts unter folgenden Links:

ZEIT Online

SPIEGEL Online

Wikipedia